Das Produkt

Geplant als Ergänzungsformat im Original-Stein-Programm für kleine Gartenwege sollte anfangs mit Öko-Abstandhalter, Nachbehandlung, Maschinenverlegbarkeit und Kleinsteinen für Kreisverlegung das Rundumsorglospaket für Pflastersteine geschnürt werden.

Zudem war uns noch etwas zur Oberflächenbildung eingefallen. Das Problem war nur, dass alle Prototypenmodelle dafür furchtbar aussahen. Der Durchbruch kam mit der Reduktion. Warum nicht auf ein Bild setzen, dass unser Auge als seit Jahrhunderten überliefert erkennt?

Dabei wurde bewusst auf unnatürliche Ergänzungsformate verzichtet und durch viele verschiedene Oberflächen in einem neuen, besonderen Formgebungsverfahren sehr stark auf Natürlichkeit Wert gelegt. Die maßliche Ausgestaltung ermöglichte dann das Verlegen in traditionellen Verbänden, ohne die Vorteile der Maßhaltigkeit und des gerade abgezogenen Pflasterbettes aufzugeben.

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Der Name

Monatelang ging es um den Namen. Alle „brainstormten“ was das Zeug hielt. Kandidaten, die sicher schienen, hielten der Internetrecherche nicht Stand. Der Einführungstag nahte.

Eines Morgens beim Bearbeiten der Tagespost fiel der Satz, „warum nennen wir es nicht einfach frieda oder so?“ Oder so! Vielleicht im gedanklichen Umfeld der Pflegeserie von John Frieda nur für Blonde und des Filmes Frida von Julie Taymor mit Salma Hayek entstand so eine gutgelaunte erinnerbare Marke.

Mit „frieda® kommt“ ließ sich eine wunderbar assoziative Produkteinführungskampagne starten.